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neue gespräche: „Bitte stören!“ – Vom Reiz der Unterbrechung

Neue Gespräche: „Bitte Stören!“ – Vom Reiz Der Unterbrechung

ng-3-2016_titel_rgbWie bitte? Wer lässt sich denn gerne stören? Okay, die eine oder andere Unterbrechung unserer Routinen planen wir selbst ein, weil wir anders den Alltag kaum durchhalten – den Urlaub zum Beispiel. Aber schon mit anderen, religiös oder gesellschaftlich „gesetzten“ Unterbrechungen wie Sonn- und Feiertagen tun viele sich schwer. Und erst recht mit unverhofften Störungen, von den Verspätungen der Bahn über das plötzliche Fieber des Dreijährigen bis zum Seitensprung des Partners.

Heft 3/2016 der Zeitschrift neue gespräche lädt dazu ein, einen anderen Blick darauf zu werfen: Was wollen diese Unterbrechungen uns sagen? Welche Chancen könnten darin stecken? Eröffnen sie uns manchmal sogar eine spirituelle Dimension? „Sage ja zu den Überraschungen, die … deinem Tag eine ganz andere Richtung geben, ja vielleicht deinem Leben“, ermutigt Dom Helder Camara.

Die weiteren Themen beschäftigen sich u.a. mit der Zumutung für zerstrittene Paare, nach der Trennung weiter als Eltern zusammenzuarbeiten („Damit die letzte Brücke hält“) und neuen Ansätzen in der Familienpastoral („Weiter so geht’s nicht“).

„neue gespräche: Partnerschaft – Ehe – Familie“ erscheint viermal jährlich zu Themen, die Familien beschäftigen. Das Abonnement für vier Hefte pro Jahr kostet 10 Euro, das Einzelheft 3,90 Euro, jeweils zzgl. Versandkosten. Probe­hefte gibt es bei jeder Außenstelle der Ehe- und Familienseelsorge.

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