Das vergessene Amt: Pate

Das Vergessene Amt: Pate

ng4_18juli.inddViele Menschen sind Pate oder Patin, oft sogar mehrfach. Und die allermeisten sind stolz auf dieses Amt, diese Aufgabe. Doch es wird nicht allzu viel darüber gesprochen. Heißt das, dass mit der Anwesenheit bei der Taufe und danach mit regelmäßigen Geschenken alles abgehakt wird? Oder machen Pate oder Patin nicht viel Aufhebens und stehen dem Patenkind einfach so zur Seite, ohne groß darüber zu reden?

Die Zeitschrift „neue gespräche“ hat genauer hingeschaut: In Heft 4/2014 „Mission: Pate. Freudige Pflicht oder heimliche Last?“ erzählen Mütter und Väter davon, was sie von Pate oder Patin erwarten. Diese berichten, wie sie ihrerseits die Patenschaft gestalten, und Patenkinder geben einen Einblick, wie sie „Pedder“ und „Good“ erleben.

Deutlich wird: Im Patenamt liegen für alle Beteiligten viele Chancen, und es ist es wert, dass dem Amt und den Menschen, die es ausüben, in der Pastoral mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird.

„neue gespräche: Partnerschaft – Ehe – Familie“ erscheint sechsmal jährlich zu Themen, die Familien beschäftigen. Das Abonnement kostet 10 Euro, das Einzelheft 3,50 Euro, jeweils zzgl. Versandkosten. Probe­hefte gibt es bei allen Außenstellen oder direkt bei der Ehe- und Familienseelsorge, 86140 Augsburg, Telefon: 0821/3166-2421, Telefax: 0821/3166-2429, E-Mail: efs@bistum-augsburg.de.

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