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Drüsen im Gebärmutterhals (Zervix) bilden im Laufe des Zyklus Schleim von wechselnder Qualität und Menge. Im allgemeinen wird eine Frau den Zervixschleim erst einige Tage nach der Monatsblutung wahrnehmen.

Zunächst ist der dick-zäh,
teils klebrig-cremig
und oft weißlich gefärbt.
Je näher der Eisprung rückt, um so reichlicher und flüssiger wird der Zervixschleim und gleichzeitig klarer – fast wie Eiweiß.

Dann hat er jene Beschaffenheit, die es den Samenzellen ermöglicht, durch ihn hindurch zur Eizelle vorzudringen und auch einige Tage in der Gebärmutter zu überleben.

 

Nach dem Eisprung dickt der Zervixschleim ein, verschließt pfropfartig den Muttermund und wird für die Samenzellen wieder undurchdringbar.

Jede Frau kann diesen Vorgang beobachten. Wenn ind er fruchtbaren Phase reichlich Schleim die Scheidenwände hinabfließt, entsteht im Scheidenbereich ein nasses Gefühl. Beim Abtupfen der Scheide sieht eine Frau, wie dünnflüssig – und welche Farbe er hat – gelblich oder weißlich.

 

Auszug aus: Natürliche Familienplanung, Hrsg: Malteser Werke e.V., Köln, November 1995

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