Jahr der Familie

Papst Franziskus hat im Frühjahr 2021 ein Jahr der Familie ausgerufen. Ausgangspunkt ist das Schreiben Amoris Laetitia über die “Freude der Liebe”. Es enthält sehr viele, schöne und auch ganz praktische Anregungen für das Leben in Ehe und Familie: „Die Liebe vertraut, lässt Freiheit“ (AL 115), „Liebe ist respektvolle Zärtlichkeit.“ (AL 283)

Das nun angebrochene Jahr der Familie hat verschiedene Ziele, darunter die Stärkung der Familien, die viel Gutes erreichen im täglichen Zusammenleben, im Dasein füreinander und für ihre Kinder. Dadurch sind sie eine wesentliche Stütze unserer Gesellschaft, denn „man lebt nicht zusammen, um immer weniger glücklich zu sein“ (AL 232).

Bis zum Ende des ausgerufenen Jahres soll es auf dieser Seite verschiedenste Impulse aus dem päpstlichen Schreiben geben. Darüber hinaus zeigen wir Ihnen eine Übersicht über die Angebote und Veranstaltungen unseres Bistums für Familien – klicken Sie rein und beteiligen Sie sich gerne!

Begreifen wir uns alle als wachsende und lernende Menschen und überfordern uns nicht gegenseitig – denn „man muss den anderen Menschen so annehmen wie er ist: Unvollendet. Berufen zu wachsen.“ (AL 218), wie es Papst Franziskus formuliert.

Klickt einfach durch die  Angebote und Anregungen…

Hier folgen verschiedene weiterführende Fachstellen, die Familien in ihrem Lebensalltag unterstützen.

Klicken Sie bitte auf das jeweilige Logo, um direkt auf die Homepage der Stelle zu gelangen.

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Jede Ehe ist eine Heilsgeschichte. (…) Das Ergebnis ist nicht ein Stereotyp der Idealfamilie, sondern eine herausfordernde Collage aus vielen unterschiedlichen Wirklichkeiten voller Freuden, Dramen und Träume.

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Gott schreibt auch auf krummen Zeilen gerade. Wer heiratet, träumt sich nicht aus dieser Welt in den Himmel hinein, sondern tut sich zusammen, um gemeinsam die Herausforderungen, die sich im Lauf des Lebens stellen, auf Erden zu meistern. Diesen Weg miteinander zu gehen, bedeutet die Chance, synodal unterwegs zu sein, d.h. als Kirche im Kleinen, wie damals die Emmausjünger, die nach dem Drama von Jerusalem über ihre geplatzten Träume redeten, bis ihnen die Freude über die Begegnung mit dem Auferstandenen geschenkt wurde.

Bischof Dr. Bertram Meier

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Dieser Weg ist eine Frage der Zeit. Die Liebe braucht verfügbare, geschenkte Zeit, die andere Dinge an die zweite Stelle setzt. Es bedarf der Zeit, um miteinander zu sprechen, um sich ohne Eile zu umarmen, um Pläne miteinander zu machen, um einander zuzuhören, einander anzusehen, einander zu würdigen, um die Beziehung zu stärken.

AL 224

 Familie braucht Zeit. Das weiß jede Mutter, jeder Vater, die bzw. der zwischen Frühstück und Weg zur Arbeit noch schnell den Kindergartenrucksack packt, ein Schulheft sucht und sich für den Kummer des Kindes Zeit nimmt. Diese Zeit muss gewürdigt werden, es darf nicht nur alles „nebenbei“ geschehen. Familien brauchen Zeit für ein qualitätsvolles Zusammensein, für das gemeinsame Miteinander. Kinder und Eltern brauchen Zeit, um eine stabile Bindung zu bauen. Paare brauchen Zeit, um ihre Beziehung, Pläne und Visionen bei allem Alltagsstress nicht aus dem Blick zu verlieren.

Der Katholische Deutschen Frauenbund (KDFB) im Bistum Augsburg unterstützt junge Familien mit einem wertvollen Angebot, den Eltern-Kind-Gruppen.

Diese heben sich bewusst ab vom oft durchgetakteten Familienalltag. Hier geht es darum, den häuslichen Alltag auszublenden und bewusst die Aufmerksamkeit (nur) auf das kleine Familienmitglied zu richten – auf seine Begegnungen, sein Spielen und sein Lernen. Für die Eltern ist es ein wichtiger Raum zum Austausch mit Gleichgesinnten und Inspirationen schöpfen für den Alltag zuhause.

Die Eltern Kind-Gruppen des KDFB bieten wertvolle Zeit für bewusstes und achtsames Zusammensein und Gelegenheit zur gemeinsamen Interaktion. Ein wichtiger Baustein für die Liebe.

KDFB Diözesanverband Augsburg

Schiff Niklas

Familie muss immer der Ort sein, von dem jemand, der etwas Gutes im Leben erreicht hat, weiß, dass man es dort mit ihm feiern wird.

AL 110

Es braucht im Leben einen Ort an dem ich bedingungslos geliebt bin –
als Kind – als Erwachsener.

Ein Ort, an dem jeder mit seinem Können, seiner liebevollen Art und dem je eigenen Lachen im Mittelpunkt steht, wachsen darf mit allen Facetten und ihm gesagt wird: Du bist echt großartig, so wie Du bist.

ich sehe Dich – wachse!

ich halte Dich – versuche Neues!

ich bin da für Dich – Lauf los!

Christian Öxler, Diözesanfamilienseelsorger

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Ich danke Gott, denn viele Familien, die sich bei weitem nicht für vollkommen halten, leben in der Liebe, verwirklichen ihre Berufung und gehen voran, auch wenn sie unterwegs viele Male fallen. Das Ergebnis der Überlegungen der Synode ist nicht ein Stereotyp der Idealfamilie, sondern eine herausfordernde Collage aus vielen unterschiedlichen Wirklichkeiten voller Freuden, Dramen und Träume. Die Realitäten, die uns Sorgen machen, sind Herausforderungen. Wir gehen nicht in die Falle, uns in Wehklagen der Selbstverteidigung zu verschleißen, anstatt eine missionarische Kreativität wachzurufen.

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Als Kolping-Diözesanvorsitzender freue ich mich, dass Papst Franziskus und die Familiensynode nicht nur auf die Idealfamilie schauen, sondern auch das Ringen und Scheitern sehen und wertschätzen. Mich ermutigt die Aussage, dass wir als Verband die Herausforderungen annehmen und kreativ sein können.

Robert Hitzelberger, Kolping-Diözesanvorsitzender

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Die liebevolle Verbindung zwischen den Generationen garantiert die Zukunft, und sie garantiert eine wirklich menschliche Geschichte.

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Die Generationen sollten offen, ehrlich und rücksichtsvoll miteinander in Verbindung stehen. Nur mit Raum für die eigenen Bedürfnisse kann auf Dauer ein gut bestehendes und hilfreiches Verhältnis geschaffen werden.

Sonja Tomaschek, ehem. Kolping-Diözesanvorsitzende

Essen

… werden die Momente der Freude, der Erholung oder des Festes und auch der Sexualität als eine Teilhabe an der Fülle des Lebens in seiner Auferstehung erlebt.

AL 317

Vieles haben Familien „um die Ohren“, gerade in den vergangenen Monaten. Manchmal sieht man sich nicht mehr hinaus und weiß nicht, was man zuerst machen soll. „Woher kommt mir Hilfe?“ (Ps 121,1) denkt so manche(r) angesichts von erdrückenden Aufgaben und Herausforderungen. „Es bleibt nur noch Gott!“, sagte eine Bekannte, als sich der Lockdown immer weiter hinzog.
Ähnliches haben auch Menschen in der Bibel erfahren. So geht der Psalm weiter: „Meine Hilfe kommt vom Herrn!“ (Ps121,2) Gott hilft, jeden einzelnen Tag zu bestehen, bis es irgendwann leichter wird.
Wie sehr hätte ich mir im April gewünscht, wieder (Familien-) Feste zu feiern und gemeinsam unbekümmert an einem Tisch zu essen und sich zu unterhalten. Auch die Umarmung zur Begrüßung war ein unerreichbarer Traum.

Nun endlich ist vieles wieder möglich. Genießen wir bewusst, was uns möglich ist! Jeder unbeschwerte Moment, jede schöne Begegnung ist ein Teil des Lebens in Fülle, das Jesus uns schenken will. Amoris Laetitia sagt, dass wie darin bereits Anteil an Jesu Auferstehung haben. Das finde ich einen sehr schönen Gedanken!
Vertrauen wir uns Gott an und danken wir ihm: Für das Gute und Schöne, das er uns schenkt und dafür, dass er immer für uns da ist!

Veronika Füllbier, Ehe- und Familienseelsorge

Miteinander

Meine Lieblingsstelle in Amoris laetita ist eher unspektakulär. Es ist eine Frage, die der Papst stellt.

Im Siebten Kapitel, in dem es um die Erziehung der Kinder geht, formuliert Franziskus unter Nr. 261 folgendes:

Darum lauten die Fragen, die ich an die Eltern stelle: „Versuchen wir zu verstehen, „wo“ die Kinder sich wirklich auf ihrem Weg befinden? Wissen wir, wo ihre Seele wirklich ist? Und vor allem: Wollen wir es wissen?“

In den Angeboten von KESS erziehen, gehe ich diesen Fragen nach und viele Eltern bestätigen mir: Es ist nicht immer einfach sich auf den Weg des Verstehens zu machen. Sei es der Weg die anvertrauten Kinder, sich selbst, den Partner, die Partnerin zu verstehen. Und doch: Alles fängt mit dem Verstehen an, so meine Überzeugung. Das heißt jedoch nicht, dass ich alle Verhaltensweisen als angemessen und gut beurteilen muss. Es ist die Einladung zur Reise zum Verstehen, verbunden mit vielen Überraschungen und auch Ent-täuschungen. Es ist eine Einladung zum Entdecken der eigenen Lebendigkeit.

Dieter Güntner, Ehe- und Familienseelsorge

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Viele Verwundungen und Krisen entstehen, wenn wir aufhören, uns anzuschauen.

AL 128

In der Familie wie auch in jeder Ehe und Partnerschaft ist es wichtig, sich nicht aus dem Blick zu verlieren und aufeinander achtsam und liebevoll zu schauen.
Was der Papst hier auf unsere wichtigsten Beziehungen bezogen schreibt, gilt auch für die Kirche: wie viele Verwundungen sind bei den Menschen entstanden, weil Kirche sie und ihre Beziehungen nicht wahrgenommen hat, da sie nicht in ihr Schema passen und welche (Lebens-)Krisen hat Kirche dadurch verursacht. Wahrhaft ein Grund zur Klage und zur Umkehr!
Es ist wertvoll, in unseren Familien und Beziehungen die Augenhöhe und den Augenkontakt zu halten – jeden Tag, immer wieder neu. Dann kann Kirche von den Familien lernen.

Ulrich Hoffmann, Ehe- und Familienseelsorge

Schmaler Steg

Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums.

AL 297

Leben in Paarbeziehungen und Familie geht nicht ohne Fehler, Schuld, Brüche und manchmal auch Scheitern. Es tut gut, von Papst Franziskus zu hören, dass die Logik des Evangeliums nicht die Verurteilung, sondern die Barmherzigkeit ist. Gott schenkt seine Liebe ohne Vorleistung, bedingungslos, nicht nur den Frommen.

Elisabeth Weißenhorn-Höfle, Ehe- und Familienseelsorge

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Familie – eine herausfordernde Collage aus vielen unterschiedlichen Wirklichkeiten voller Freuden, Dramen und Träume

AL 57

Familie – kein Ölgemälde, sondern eine Collage

Bernhard Fendt, Ehe- und Familienseelsorge

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… die Ehe als Zeichen beinhaltet einen dynamischen Prozess von Stufe zu Stufe entsprechend der fortschreitenden Hereinnahme der Gaben Gottes.

AL 122

Mich freut es, dass konkrete Menschen, Paare und die Familien als Subjekte ernst genommen werden. Ihre Lebens- und Glaubenskompetenz steht im Mittelpunkt und der Papst spricht lehramtlich endlich von der Ehe als Berufung (AL 218). Ein realistischer Blick für Ehen und ein Hören auf Wirklichkeiten im Plural betonen nicht ein Ideal der Familie, sondern ihre reichen und komplexen, oft fragmentarischen Realitäten. Das klingt nach konkreten Erfahrungen – geprägt von einem offenen und zutiefst positiven Blick auf das Wirken des Geistes Gottes in der Wirklichkeit.

Dr. Konrad H. Blüml, Ehe- und Familienseelsorge

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Es genügt eine zärtliche Geste! Ohne Worte. Aber nie darf der Tag in der Familie enden, ohne Frieden zu schließen.

AL 104

Vor meiner Hochzeit haben meine Eltern mir und meinem Mann folgenden Rat mit auf den Weg gegeben: „In zwei Zimmern geschlafen wird nicht – am Abend muss man sich immer so weit wieder miteinander versöhnen, dass man es im gleichen Raum aushält.“ Zum Glück haben wir das bisher immer geschafft – zur Not per SMS zwischen Wohnzimmer und Schlafzimmer: „Du, ich mag so nicht ins Bett gehen.“ Mit unseren Kindern erlebe ich den Abend und die Zeit des täglichen „Bett-geh-Theaters“ oft als größte Herausforderung für den Familienfrieden. Aufgekratzte und müde Kinder, die nicht ins Bett wollen – erschöpfte und müde Eltern, die etwas Ruhe für sich oder die noch zu erledigenden tausend Dinge brauchen: eine explosive Mischung! Aber auch da gilt bei uns: Gut geht es allen nur dann, wenn vor dem Einschlafen wieder Frieden ist. Mit einer zärtlichen Geste, mit oder ohne Worte. Hauptsache es ist klar: Wir haben uns lieb.

Stefanie Kasche, Ehe- und Familienseelsorge

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Liebenswürdig sein ist nicht ein Stil, den der Christ wählen oder ablehnen kann: Es ist ein Teil der unverzichtbaren Anforderungen der Liebe.

AL 99

Dies bezieht sich nicht nur auf Menschen, denen ich gerne begegne. Es fordert mich täglich heraus. Ein Vorbild im Glauben kann da der Hl. Franziskus sein. Liebenswert auf Menschen zuzugehen, die einem fremd sind und Streit und Hass überwinden, indem ich in allen Mitgeschöpfen meine Schwestern und meine Brüder sehe. So kann ein Stück von der Verheißung des Jesaja wahr werden, wie sie in diesem Lied beschrieben ist: So wunderbar

Robert Haas, Ehe- und Familienseelsorge

3 Worte

Drei Worte: „darf ich?“, „danke“ und „entschuldige“. … Seien wir nicht kleinlich mit dem Gebrauch dieser Worte, seien wir großzügig sie Tag für Tag zu wiederholen.

AL 133

Mich beeindruckt, dass in einem Apostolischen Schreiben ganz konkrete Beispiele stehen, wie Liebe sich in Alltagssprache buchstabieren lässt. Das motiviert doch, die Buchstaben des Lebens in je eigener Weise kreativ zu ordnen und selbst Worte zu finden,  die gut tun und neue Möglichkeiten eröffnen. Das ist wie wertschätzendes Scrabbeln in der Familie, wo jede und jeder mitmachen kann.

Hubert Lüpken, Ehe- und Familienseelsorge

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Familie muss immer der Ort sein, von dem jemand, der etwas Gutes im Leben erreicht hat, weiß, dass man es dort mit ihm feiert.

AL 110

Es ist gut zu wissen, dass ich meine Freude teilen kann und dass sich jemand mit mir freut – Freude ist nämlich ansteckend!

Kerstin Steffe, Ehe-und Familienseelsorge

AL 11

Liebe ist ein gewisses Maß an hartnäckigem Heldentum!

AL 11

Mich nervt kaum etwas so sehr, wie die ständig überquellenden Wäschekörbe… und es erfordert manchmal fast ein übergroßes Maß an hartnäckigem Heldentum immer wieder von vorn anzufangen, damit meine Lieben saubere Klamotten im Schrank haben.

Manchmal muss ich mich daran erinnern, in Anlehnung an Theresia von Avila: Auch wenn es manchmal mühsam ist- Gott wandelt auch in Wäschebergen.

Prisca Leeb, Ehe- und Familienseelsorge

Ich mag Picknick im Grünen – weil am Sonntag meine Eltern nur mir gehören

Familienaktion im August

Vom Stoffstück zur XXL-Decke: Mach´ mit! Dir ist der arbeitsfreie Sonntag wichtig? Dann mach´ bei unserer Ferienaktion mit und drück´ deine Gedanken dazu auf einem Stoffstück aus.

Genauere Informationen findest du im Flyer.

Veranstalter: KAB Ortsverband Erkheim,  Ansprechpartner: Josef Huber, 08336 / 81117

Die Veranstaltung ist kostenfrei

Anmeldeschluss: 29.08.2021

Schnuffis Hochzeitsreise

Familienaktion

Schnuffi, das Maskottchen der Kolpingjugend, hat im Mai 2021 an Kinder eine Hochzeitskarte geschickt und sie eingeladen, dass sie ihn und seine frisch Vermählte auf der Hochzeitsreise begleiten sollen. Die Teilnehmenden des diözesanen Kolping-Kindertages konnten zuhause mit Tanz, Hindernislauf, Picknick oder Quiz die Reise gestalten. In einer Arbeitshilfe sind die Materialien zum Nachmachen zusammengestellt.

Hier geht’s zur Arbeitshilfe: www.kolpingwerk-augsburg.de/B3842

Welttag für Großeltern und Senioren

Familienaktion im Juli

An jedem vierten Sonntag im Juli wird ab 2021 der neu eingerichtete Welttag für Großeltern und ältere Menschen begangen. 2022 fällt der Welttag auf Sonntag, den 24. Juli. Der Welttag ist mit dem liturgischen Gedenktag für Joachim und Anna verknüpft – den Großeltern Jesu. Papst Franziskus ist es wichtig, dass die Älteren nicht vergessen werden und das Gespräch zwischen den Generationen gefördert wird. Die Kommission „Leben über 60“ des Kolpingwerkes in der Diözese Augsburg hat ein Ideen zusammengestellt, wie der neue Welttag vor Ort gestaltet werden könnte.

Hier gibt es weitere Info: www.kolpingwerk-augsburg.de/B3869

Oktober 2021

Do16Sep(Sep 16)20:00Do25Nov(Nov 25)22:00"Getrennt - aber nicht allein" - Seminar für Frauen und Männer nach einer Trennung in Kaufbeuren(September 16) 20:00 - (November 25) 22:00 Pfarrheim St. Ulrich, Kaufbeuren

Fr22Okt(Okt 22)18:00So24(Okt 24)14:00„Nachhaltig leben“ - Familienseminar18:00 - 14:00 (24) Kolping-Ferienhütte

Sa23OktGanztagsEinführungsseminare für Leiterinnen von Eltern-Kind-Gruppen(Ganztags: Samstag)

November 2021

Do16Sep(Sep 16)20:00Do25Nov(Nov 25)22:00"Getrennt - aber nicht allein" - Seminar für Frauen und Männer nach einer Trennung in Kaufbeuren(September 16) 20:00 - (November 25) 22:00 Pfarrheim St. Ulrich, Kaufbeuren

Fr05Nov09:0012:00Wild, wilder, Wald!Erlebnisführung für Familien09:00 - 12:00 Kloster Oberschönenfeld

Fr05Nov(Nov 5)18:01So07(Nov 7)13:01„Vorurteile gegenüber kinderreichen Familien - wie gehen wir damit um?“ - Familienseminar18:01 - 13:01 (7) Kolping-Ferienhaus Lambach

Sa13NovGanztagsEinführungsseminare für Leiterinnen von Eltern-Kind-Gruppen(Ganztags: Samstag)

Fr19Nov(Nov 19)18:00So21(Nov 21)13:00"Neustart wagen" - Wochenende für Paare in neuer Beziehung, mit Kinderbetreuung18:00 - 13:00 (21) Haus Zauberberg

Fr26Nov(Nov 26)17:00So28(Nov 28)13:30Die erste Kerze brennt – Adventliches Wochenende in Wertach - ist ausgebucht17:00 - 13:30 (28) Allgäuhaus, Wertach

Fr26Nov(Nov 26)18:00So28(Nov 28)13:00Basteln wie Franziskus. Fünf Jahre Laudato Si als Gebrauchsanweisung für Nachhaltigkeit18:00 - 13:00 (28) Jugendherberge Oberammergau

Fr26Nov(Nov 26)18:00So28(Nov 28)13:00"Schiffbruch und dann? - Wieder Land gewinnen"Seminar für Menschen nach Trennung oder Scheidung18:00 - 13:00 (28) Erzabtei St. Ottilien

Fr26Nov(Nov 26)18:01So28(Nov 28)13:01Oma-Opa-Enkel-Wochenende „Klänge des Advents“18:01 - 13:01 (28) Allgäuhaus, Wertach

Dezember 2021

Fr03Dez(Dez 3)18:00So05(Dez 5)13:00„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ - Familienseminar18:00 - 13:00 (5) Allgäuhaus, Wertach

Fr03Dez(Dez 3)18:00So05(Dez 5)13:30Ein Geschenk des HimmelsAdventwochenende für Familien (auch mit kleineren Kindern)18:00 - 13:30 (5) Oase Steinerskirchen, 86558 Steinerskirchen

Fr03Dez(Dez 3)18:00So05(Dez 5)14:00Und plötzlich ist alles anders.... - BonlandenWochenende für trauernde Jugendliche und junge Erwachsene18:00 - 14:00 (5) Tagungshaus Kloster Bonlanden

Fr03Dez(Dez 3)18:00So05(Dez 5)15:00Hoffnung über den Tod hinaus? - BonlandenLeben mit der Trauer um ein Kind18:00 - 15:00 (5) Tagungshaus Kloster Bonlanden

So05DezGanztags„Zeit für Ruhe, Zeit für Stille…“ Adventlicher Tag für Familien(Ganztags: Sonntag) Jugendhaus Elias

Fr10Dez(Dez 10)18:00So12(Dez 12)13:00"Heller Stern in der dunklen Nacht" - Adventliches Wochenende für Familien18:00 - 13:00 (12) Landvolkshochschule Wies, Steingaden

Fr10Dez(Dez 10)18:00So12(Dez 12)13:30Ein Geschenk des HimmelsAdventwochenende für Familien (mit Kindern und Jugendlichen)18:00 - 13:30 (12) Oase Steinerskirchen, 86558 Steinerskirchen

So12Dez17:00...über den Tod hinaus - "Worldwide Candle Lighting Day"Gottesdienst für trauernde Eltern und Familien - 86558 Steinerskirchen17:00 Pfarr- und Wallfahrtkirche Steinerskirchen

So26DezGanztagsFamiliensonntag(Ganztags: Sonntag)

Januar 2022

Sa15Jan09:3016:00Entdecke das Geheimnis - ein Familientag zur Erstkommunion - Memmingen09:30 - 16:00 Pfarrheim Mariä Himmelfahrt

März 2022

So06Mär17:00... über den Tod hinausGottesdienst für trauernde Eltern und Familien - 86558 Steinerskirchen17:00 Pfarr- und Wallfahrtkirche Steinerskirchen

Fr11Mär(Mär 11)17:00So13(Mär 13)13:00Sing mit!Neue Lieder und Kinderlieder gemeinsam singen und feiern17:00 - 13:00 (13) Allgäuhaus, Wertach

Sa26Mär14:0016:30Auf den Spuren von Franziskus in Augsburg14:00 - 16:30 Kloster Maria Stern, Augsburg

April 2022

Fr01Apr18:00So03(Apr 3)13:00"bunt ist meine Lieblingsfarbe"18:00 - 13:00 (3)

Fr01Apr18:00So03(Apr 3)13:30Miteinander wachsen und aufblühenFamilienwochenende vor Ostern18:00 - 13:30 (3) Oase Steinerskirchen, 86558 Steinerskirchen

Mai 2022

Fr20Mai(Mai 20)18:00So22(Mai 22)13:00„Nachhaltiges Wochenende für Familien“ - Familienseminar18:00 - 13:00 (22) Landjugendhaus Kienberg

Sa28Mai09:3016:00Erstkommunionwallfahrt für Familien - Ottobeuren09:30 - 16:00

Juni 2022

Sa04JunGanztagsSa18Familienfreizeit in Bibione(Ganztags)

Mi22JunGanztagsSo2610. Internationales Weltfamilientreffen(Ganztags) Rom

Juli 2022

Sa09Jul09:0017:00Als Familie unterwegs - Sternwanderung nach Oberschönenfeld09:00 - 17:00 Kloster Oberschönenfeld

So24JulGanztagsWelttag für Großeltern und Senioren(Ganztags: Sonntag)

An dieser Stelle stellen wir Familien vor, die erzählen, was ihr Familienleben lebenswert und gut macht!

Familie Hänsler aus Lachen

Das sind Martha und Luis mit ihren vier Kindern Judith, Elias, Samuel und Raphael.

Familie Hänsler

Was unser Leben in unserer Familie lebenswert macht – welche Momente/Situationen/Rituale sind es, die wir als besonders „stark“ und stärkend erleben?

Als ein besonderes Privileg und als sehr wertvoll betrachten wir es, dass wir fast jeden Tag gemeinsam Mittagessen können und da gehört für uns auch das Tischgebet als selbstverständliches Ritual dazu. Als alle Kinder noch Schüler*in waren, warteten wir aufeinander und aßen dann, wenn möglichst alle dabei sein konnten. Auch finden wir es schön, dass wir an zwei Tagen in der Woche gemeinsam mit der Oma essen. Inzwischen ist es zwar an Werktagen oft nicht mehr möglich, dass alle gemeinsam essen, doch wir versuchen es noch so oft als möglich. Das ist für uns eine wichtige gemeinsame Zeit.

Unsere Wohnsituation im Einfamilienhaus mit Büro und Garten sowie mit viel Natur um uns herum tut uns allen sehr gut. Wir sind froh und dankbar dafür. Nur die Tochter bevorzugt es inzwischen, in der Großstadt zu leben.

Gemeinsam über Ernährung und Nachhaltigkeit reden und nachdenken nimmt einen wichtigen Part in unserem Familienleben ein, wir ernähren uns seit über zwei Jahren überwiegend vegetarisch.

Was hat uns als Familie – besonders in der Coronazeit – gutgetan? – was haben wir neu entwickelt oder wieder betont; gibt es etwas, was uns in dieser Zeit geholfen hat?

Wir hatten mehr Zeit miteinander und das Familienleben noch mehr schätzen gelernt. Dadurch dass wir wenig bis keine Termine hatten und kaum Ehrenamtstätigkeiten, entfielen auch Reisezeiten (KLB auf Bundesebene), dafür entwickelten sich Videokontakte.

Raphael konnte länger schlafen vor allem wegen Home Schooling und hatte sehr „gemütlichen“ Unterricht und mittags dafür Zeit, z.B. Nachtische für die Familie zuzubereiten!

Wir haben Spiele in der Familie gespielt und gemeinsam Spaziergänge (oft Mama mit Raphael) unternommen.

Besonders war das gemeinsame Mittagessen auch am Sonntag, denn unsere beiden aktiven Fußballspieler hatten keine Spiele und waren zu Hause.

Seit Corona ist auch Elias als Student wieder zu Hause und hat seine Freundin kennengelernt.

Wir haben uns ein neues Sofa gegönnt – es ist ein neues Gemeinschaftsgefühl, weil alle ihren Platz finden und wir gemeinsam besser Fernsehen können.

Luis war als Organist in Lachen vor der Herausforderung der Gottesdienstgestaltung gestanden (wir haben zu Hause Karaoke gesungen) und überlegt, wer musikalisch angefragt werden kann, so zum Beispiel eine Klarinette.

Und wir haben zu Hause gemeinsam „indoor Sport“ mit Hilfe von youtube gemacht.

Wenn wir einen Tipp für Familien formulieren müssten, dann wäre es dieser: …

  • Tischgemeinschaft so oft als möglich pflegen;
  • gemeinsame Unternehmungen wie auch spielen oder Fahrrad fahren;
  • nicht so viel Zeit an den Medien verbringen;
  • ein offenes Zuhause auch für Gäste und Freund*innen der Kinder haben.
Beratung

Unterstützung, damit Familie gelingt

Ein harmonisches Familienleben ist keine Selbstverständlichkeit. Die Kinder- und Jugendhilfe der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e. V. (KJF) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten und zu unterstützen. Dabei ist die Stärkung der Familie von ganz besonderer Bedeutung. Themen wie Scheidung, Leistungsdruck, Einsamkeit oder Probleme in Kindergarten und Schule werden in den Erziehungs-, Jugend- und Familienberatungsstellen behandelt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben die Belastungen für viele Familien und den damit verbundenen Bedarf an Unterstützung noch einmal deutlich erhöht. Die Experten vor Ort sind für Betroffene verlässliche Ansprechpartner und helfen durch Diagnostik, Beratung, Therapie und Gruppenangebote. Gemeinsam werden individuelle Lösungswege für Probleme erarbeitet. Die kostenlosen Leistungen sind in jedem Landkreis und kreisfreien Stadt für jeden zugänglich. „An unseren Beratungsstellen gibt es Hilfe und Unterstützung in allen Fragen zu Erziehung und Familie. Auch Kinder und Jugendliche können sich direkt an unsere Beratungsstellen wenden. Es entstehen für die Ratsuchenden keine Kosten“, so Heiner Riegel, Fachkoordinator der KJF Kinder- und Jugendhilfe.

Die Teams aus Psychologinnen und Psychologen, Heilpädagoginnen und -pädagogen, Sozialpädagoginnen und -pädagogen nehmen sich für jede Klientin und jeden Klienten ausreichend Zeit. Sie gehen auf die individuellen Probleme und Bedürfnisse ein und sind selbstverständlich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Die Angebote werden größtenteils von der jeweiligen Kommune finanziert. Hinzukommen Eigenanteile der KJF Augsburg, die wiederum vom Bistum unterstützt wird.

„Dass es Fragen und Probleme rund um Erziehung und Familie gibt, ist normal. Wenn man sich dabei Hilfe und Unterstützung holt, ist das ein Zeichen von Verantwortung und keinesfalls von Schwäche.“ – Heiner Riegel (Fachkoordinator der KJF Kinder- und Jugendhilfe)

Verschiedene Beratungsangebote der

Psychologischen Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen

 

Hier ist der Kontakt:

Psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen – Bistum Augsburg (bistum-augsburg.de)

Herz Hände

Urlaub für die Familie

Der Katholischen Arbeitskreis für Familienerholung e. V. ist der Zusammenschluss von gemeinnützigen Trägern von Familienferienstätten und Feriendörfern. Diese Ferienanlagen bieten Urlaub für Familien, Alleinerziehende, sowie Familien mit behinderten oder pflegebedürftigen Angehörigen, in familienfreundlichen Unterkünften an. Im Bistum Augsburg bieten das Haus der Familie/Schönstatt auf’m Berg in Memhölz, das Familienferienzentrum Allgäuhaus in Wertach, die Familienferienstätte Zauberberg Pfronten und die Ferienstätte St. Christophorus in Nonnenhorn Familien die Möglichkeit zur Erholung an.

Weitere Info gibt es hier: https://www.kafe.de/

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Service für Groß- und Mehrlingsfamilien in Bayern

Auf Anregung und Empfehlung des Bayerischen Sozialministeriums hat sich das Kolpingwerk Landesverband Bayern zur Aufgabe gemacht, kinderreiche Familien in Ihren Anliegen und Bedürfnissen zu unterstützen, zu fördern und Lobbyarbeit für Familien zu leisten. Das Familienreferat des Kolpingwerkes Landesverband Bayern engagiert sich in erster Linie für kinderreiche Familien mit fünf und mehr Kindern sowie für Mehrlingsfamilien mit Drillingen und Vierlingen.

 

Link: https://www.kolping-grossfamilienservice.de/

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Kess-Elternkurse

Die verschiedenen Elternkurse von Kess-erziehen setzen bei den Erfahrungen der Väter und Mütter an. Sie nutzen die Ressourcen aus den konkreten Erziehungssituationen der teilnehmenden Eltern, um deren Erziehungs- und Handlungskompetenz zu fördern. Dabei geht nicht um Patentrezepte, die immer und überall gültig sind, sondern um eine achtsame und respektvolle Haltung und um einen konsequenten Umgang miteinander.

https://www.kess-erziehen.de/

www.kolpingwerk-augsburg.de/kess

Eltern Kind

Eltern-Kind-Gruppen

Die Eltern-Kind-Arbeit beim KDFB Diözesanverband Augsburg blickt auf eine lange Tradition zurück. Seit 40 Jahren gibt es Eltern-Kind-Gruppen, die früher als Mutter-Kind- oder Krabbelgruppen bezeichnet wurden. Aktuell sind wir Träger von über 200 Eltern-Kind-Gruppen im gesamten Diözesangebiet Augsburg.

Unsere Gruppen bieten den idealen Rahmen, um junge Frauen und Familien während des erlebnisreichen und verantwortungsvollen Lebensabschnitt mit kleinen Kindern von ½ bis 3 Jahren zu begleiten: gemeinsames Spielen fördert die Persönlichkeit Ihres Kindes während Sie als Eltern in Ihrer Erziehungskompetenz unterstützt werden.

Die Gruppen sind offen für alle Mütter und Väter mit ihren Kindern – unabhängig von Lebensentwurf, Konfession, Nationalität oder besonderen Bedürfnissen.

Wir unterstützen Sie, wenn Sie

  • eine Eltern-Kind-Gruppe für sich und Ihr Kind suchen – in Ihrer Nähe ohne lange Anfahrtswege
  • selbst eine Gruppe gründen oder leiten

Mehr Informationen finden Sie unter https://www.frauenbund-augsburg.de/themen-projekte/eltern-kind oder kontaktieren Sie uns gerne unter 0821/3166-3441.

Rauskommen. Durchatmen. Auftanken. Eure Auszeit – staatlich gefördert

Corona-Auszeit für Familien

Die Corona-Pandemie hat Familien stark belastet. Damit sie wieder Kraft schöpfen können, ermöglicht das Bundesfamilienministerium einen kostengünstigen Urlaub in einer Familienerholungseinrichtung. Gebucht werden kann der Urlaub ab Mitte September.

Die „Corona-Auszeit für Familien“ soll Familien ermöglichen, kostengünstig Urlaub zu machen, um sich von den Folgen der Corona-Pandemie zu erholen und neue Kraft für den Alltag zu tanken. Familien mit kleineren Einkommen und Familien mit Angehörigen mit einer Behinderung können bis zu eine Woche Urlaub in einer Familienerholungseinrichtung machen. Dafür müssen sie nur etwa zehn Prozent der üblichen Kosten für Unterkunft und Verpflegung bezahlen. Der Aufenthalt ist im Jahr 2021 sowie im Jahr 2022 möglich.

 

Beratungshotline

Am 16. August ist eine kostenlose Beratungshotline gestartet, die Familien für alle Fragen rund um die Maßnahme „Corona-Auszeit für Familien – Familienferienzeiten erleichtern“ zur Verfügung steht. Die Hotline ist beim Verband der Kolpinghäuser e.V. angesiedelt.

Fragen zur Antragsstellung, Berechtigung und Abwicklung beantwortet das Team schon jetzt unter der Telefonnummer 0800 866 11 59.

Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag: 09:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 19:00 Uhr

Mittwoch: 09:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr

Samstag: 10:00 bis 15:00 Uhr

Familien können sich auch per E-Mail (familienferienzeiten@kolpinghaeuser.de) an den Verband der Kolpinghäuser e.V. wenden.

 

Ab sofort buchen

Zu den Familienerholungseinrichtungen gehören gemeinnützige Familienferienstätten und andere für die Familienerholung geeignete Einrichtungen. Eine Übersicht über die teilnehmenden Einrichtungen steht auf der Seite des Bundesfamilienministeriums zur Verfügung. Auf der Deutschlandkarte sind mögliche Unterkünfte für die Corona-Auszeit zu finden. Dort können auch direkt Buchungsanfragen gestellt werden.

 

In der Diözese Augsburg dabei

Kolping-Allgäuhaus Wertach www.allgaeuhaus-wertach.de

Haus Zauberberg Pfronten www.haus-zauberberg.de

(Bildungs- und Erholungsstätte Langau www.langau.de)

Links zum Jahr der Familie

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Seite der Deutschen Bischofskonferenz zum Jahr der Familie

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